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Am Mittwoch vergangener Woche brach ich mit GHOST-Teamkollege Guido Tschugg nach Schottland zum zweiten Lauf des UCI 4X Weltcups auf. Wie jedes Jahr verhieß Fort William viel Spannung und eine großartige Stimmung am Streckenrand. Nach meinem dritten Platz bei Weltcup-Auftakt in Pietermaritzburg wollte ich meine Platzierung in der Gesamtwertung unbedingt festigen. Allerdings lief es für mich an diesem Wochenende auf der Strecke nicht wirklich rund. Heftiger Regen in den Tagen vor dem Weltcup hatte der technisch anspruchsvollen Strecke zugesetzt und sie an manchen Stellen sehr rutschig gemacht. An anderen Stellen bereiteten mir kleine spitze Steine Sorgen. Bereits beim ersten Training am Donnerstag fuhr ich mir zwei Platten. Am Freitag lief es nicht besser. Bis zur Qualifikation hatte ich es daher kaum geschafft, die Strecke einmal flüssig vom Start weg zu fahren. Mein neunter Platz in der Qualifikation machte mir dann aber Hoffnung. Im Rennen am Samstag Abend konnte ich meine ersten beiden Laufe souverän für mich entscheiden. Im Viertelfinale stand ich dann mit Jared Graves, Roger Rinderknecht und Romain Saldini am Gatter. Am Ende der ersten Geraden lag ich auf drei und versuchte an Rinderknecht vorbeizukommen. Dabei rutschte mir leider das Hinterrad weg. Am Ende stand für mich der 13. Platz in der Tageswertung zu Buche. Jetzt heißt es nach vorn schauen. Am kommenden Wochenende geht der Weltcup in Leogang in die nächste Runde.

Nachdem Anfang Mai der erste Lauf der Euro 4X Serie mit einem zweiten Platz in Houffalize (BEL) recht gut für mich gelaufen war, lies der zweite Lauf am 21. Mai in Szczawno-Zdrój (POL) einiges erwarten. Bei bestem Wetter kamen etwa 5000 Zuschauer an die Strecke des kleinen Kurortes am Rande des Riesengebirges. Bereits am Mittag war die Stimmung dementsprechend gut. Die Strecke war schnell, vor allem die erste Gerade hatte es in sich und sollte für spannende Manöver sorgen. Ich kam gut durch meine ersten Trainingsläufe und konnte mich nach schwerem Fehler am Gate als Fünfter für das Rennen am Abend qualifizieren. Hier konnte ich bis zum Halbfinale jeden Heat für mich entscheiden. Danach verlies mich leider das Glück. Im Halbfinale klickte ich aus und kam dadurch leider nur auf drei. Nach einem eher schlechten Gatter konnte ich im kleinen Finale durch ein Manöver noch auf den zweiten Platz vorfahren. Am Ende wurde ich Sechster. In der Gesamtwertung bin ich damit immer noch unter den Top 3. In zwei Wochen geht es für mich in Fort William (SCO) mit dem zweiten Weltcup weiter.

Am 14./ 15. Mai fand auf dem Hell 4X Track in Asch der zweite Lauf des Czech 4X Cups statt. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen beim ersten Lauf als Dritter auf das Podium fahren konnte, wollte ich natürlich einen gutes Rennen fahren, um meine Position in der Gesamtwertung zu unterstreichen. Außerdem liegt Asch nicht weit von meinem Haus entfernt und ist damit quasi wie eine Heimstrecke für mich. Das erste Training am Samstag verlief ohne große Probleme. Die Strecke war aufgrund des sonnigen Wetters sehr trocken und rutschig. Da es in der Nacht zum Sonntag jedoch stark regnete, änderte sich die Situation bis zum Rennen. Vor allem der amtierende Weltmeister Tomas Slavik und Michal Prokop schienen mit den Bodenverhältinissen gut zurecht zu kommen und bereits vom ersten Gatter weg zeigte sich, dass es auf sie zu achten galt. Meinen Qualifikationslauf beendete ich auf dem zweiten Platz mit 0,3sec. Rückstand auf Slavik. Danach gewann ich jeden meiner Läufe bis ins Finale. Hier stand ich gemeinsam mit Tomas Slavik, Michal Prokop und dem slovakischen Meister Marek Pesko am Gatter. Nach der ersten Gerade lag ich hinter Slavik knapp auf Platz zwei. Diesen Platz hielt ich bis ins Ziel. In der Gesamtwertung des Czech 4X Cups verbesserte ich mich dadurch ebenso auf den zweiten Platz. Das Ergebnis lässt auf ein gutes Rennen in Szczawno-Zdrój (POL) hoffen, wo es am 21. Mai mit der Euro 4X Serie weitergeht.

On May 14th and 15th the Hell 4X track in Aš hosted the second round of the Czech 4X Cup. After I was able to come in for third at the first round in Prague a couple of weeks ago, I wanted to race well to underline my position in the overall standings. Furthermore Aš is not far from my house, making it almost like a home track for me. The first training session on Saturday went without any major problems. Due to the sunny weather the track was very dry and slippery. But heavy rain during the night changed the conditions. Already the first gate on Sunday morning showed that Tomas Slavik and Michal Prokop would ride strong. I finished second in my qualifying run and moved on to win all my heats to the final with ease. Here I lined up at the gate with the likes of Slavik, Prokop, and the reigning Slovak champion Marek Pesko. After the first straight I was right behind Slavik in second position and was able stay in this place to the finish line. The result helped me moving up in the overall where I’m also second now and should be a good Omen for the next race of the Euro 4X Series in Szczawno-Zdrój (POL) on May 21st.

Johannes Fischbach hat beim Schwalbe Euro Four-Cross in Houffalize hinter den Niederländer Joost Wichmann Rang zwei belegt. „Ich habe es vergeigt.“ Johannes Fischbach bekannte sich am Sonntagabend in Houffalize zu einem Leichtsinnsfehler, der ihn den Sieg gekostet hat. Der Deutsche Meister erwischte den besten Start, zog souverän seine Bahn und ließ es zum Schluss austrudeln, weil er dachte, es käme gar niemand mehr hinter ihm. „Da war es so leise. Ich dachte, er wäre vielleicht gestürzt“, so der Ghost-Biker zu seinem Faux-Pas. Joost Wichmann war nicht gestürzt, sondern rauschte kurz vor der Ziellinie noch an Johannes Fischbach vorbei und holte sich den Sieg vor dem Deutschen, dem Tschechen Adam Stasek und Jurg Meijer, ebenfalls aus Holland. Fischbach hatte alle Heats souverän überstanden und dabei im Viertelfinale auch den amtierenden Weltmeister Tomas Slavik (Cze) hinter sich gelassen.

„Schade, ich hätte gewinnen können. Aber Platz zwei ist zumindest auch nicht ganz schlecht“, meinte Fischbach nach dem Rennen.

Schon im Training wurde klar, dass es vom Startgatter weg sofort zur Sache gehen würde! Die erste Kurve war direkt der Knackpunkt der Strecke, danach gab es kaum mehr Überholmöglichkeiten. Bei den letzten Trainings-Starts konnte man schön erkennen, wie die anderen über den Winter gearbeitet hatten. Graves, Prokop, Rinderknecht, Fischbach und Slavik hatten die stärksten Starts. Fischbach fuhr in der Quali auf einen guten 6ten Platz, was für die Finals eine gute Ausgangsposition war.

Fischbach konnte jeden Heat für sich entscheiden und marschierte souverän bis ins Finale, wo er mit Graves(AUS), Prokop(CZ) und Marosi(CZ) ums Podium kämpfte. Fischi ging hinter Graves auf Platz 2 aus dem Gatter, wurde dann von diesem in der ersten kurve etwas nach aus gedrängt und musste kurz bremsen. Diese Chance nutzte Michael Prokop um innen durch zu schlüpfen. Fischbach versuchte dann alles um auf der ca. 1 Minuten langen Strecke wieder auf platz 2 vorzufahren – jedoch konnte der Tscheche alle Angriffe von Fischbach abwehren. Fischbach kam somit beim ersten Weltcup der Saison gleich auf den dritten Platz. Ein riesen Erfolg für den 23 Jährigen, der vor 10 Wochen noch mit einem gebrochenen Schlüsselbein zu kämpfen hatte.

auch schöne eindrücke gibts hier:

http://www.mtb-news.de/news/2011/04/21/world-cup-tagebuch-1-fischbach-und-tschugg-sind-angekommen/

http://www.mtb-news.de/news/2011/04/22/world-cup-tagebuch-1-1-4cross-qualifikation/

http://www.mtb-news.de/news/2011/04/22/world-cup-tagebuch-1-2-4cross-finale-update/

 

Am 26.02.2011 fand der letzte Stopp der Homegrowntour statt. Diesmal war die Anreise für mich glücklicherweise sehr kurz(35km).Ordentlich ausgeschlafen kam ich gegen 13uhr in die Halle und es war nicht überfüllt sehr angenehm;-) um mal kurz ein paar Zahlen zu nennen: 4 rookies,11 Amateure,3 Pros es sollte eine gemütliche Session werden! Genau so war es auch. Die Rookies sind schon gut abgegangen, schön zu sehen das nachwuchs am Start ist!!Bei den Amateuren gab es ein gutes trickfeuerwerk zu sehen. Flairs, Flips, Barspins, Tailwhips über die Jumpbox oder to Tailtep, da wurde einiges geboten! In der Pro Klasse haben es leider nur 3 Leute geschafft anzureisen, schade. Zum Ende sollte noch der Best Trick Contest den Tag abrunden. Wir hatten 20 Minuten Zeit um unseren Best Trick raus zu hauen! Es wurde einiges versucht z.B. Fakie Transfer über das große Gap oder auch als 540.360 Tailtep to Barspin über die spine,540 Tailtep to pedal to 270 Footjam. Ich hab mich an einem Double Barspin to 540 Tailtep to Footjamtailwhip drop in entschieden, den ich glücklicher weise nach dem 2. Versuch geschafft habe und somit auf Platz 1 gelandet bin! Anschließend wurden die Sieger geehrt. Dann will ich mal hoffen das der Frühling so schnell wie möglich kommt und wir endlich die Hallen verlassen können…Bis dahin grüße Alex

Hier noch ein Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=dxKm5ryAlys

 

Am 20.11 war es wieder soweit, die Jungs aus Gotha haben zum Dead Sailor Jam eingeladen. Da ich die letzten 2 Jahre auch schon dabei war, musste ich nicht lange überlegen. Als ich gegen 16:30 Uhr angekommen bin, waren alle schon fleißig am Rad fahren. Bei dem Jam läuft es so ab  dass erst zusammen gefahren wird (MTB+BMX) und dann ein Contest stattfindet. Nach dem Contest wird wieder zusammen gefahren und danach ist Aftershow Party. Es waren zwar mehr Bmxer als Mtber angereist aber das war egal, es haben alle Spaß zusammen gehabt! Zahlreiche Zuschauer haben auch den Weg gefunden und für ordentliche Stimmung gesorgt. Es waren viele gute Fahrer am Start. Beim Contest konnte man echt tolle lines sehen. Am Abend folgte dann die Siegerehrung im Cafe der Halle. Ich durfte mich über einen 2.Platz in der Gesamtwertung und den 1.Platz bei Mtb freuen! War echt wieder eine super gelungene Veranstaltung!!also wer noch nicht dabei war, sollte das nächstes Jahr auf jeden Fall ändern! So das war es erst mal von mir…ride on Alex

Wir feiern den dritten Platz von unserem Teamfahrer Thibaut der den 3. Platz bei der Staatsmeisterschaft in Österreich belegte. Gratulation!

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