Am Mittwoch vergangener Woche brach ich mit GHOST-Teamkollege Guido Tschugg nach Schottland zum zweiten Lauf des UCI 4X Weltcups auf. Wie jedes Jahr verhieß Fort William viel Spannung und eine großartige Stimmung am Streckenrand. Nach meinem dritten Platz bei Weltcup-Auftakt in Pietermaritzburg wollte ich meine Platzierung in der Gesamtwertung unbedingt festigen. Allerdings lief es für mich an diesem Wochenende auf der Strecke nicht wirklich rund. Heftiger Regen in den Tagen vor dem Weltcup hatte der technisch anspruchsvollen Strecke zugesetzt und sie an manchen Stellen sehr rutschig gemacht. An anderen Stellen bereiteten mir kleine spitze Steine Sorgen. Bereits beim ersten Training am Donnerstag fuhr ich mir zwei Platten. Am Freitag lief es nicht besser. Bis zur Qualifikation hatte ich es daher kaum geschafft, die Strecke einmal flüssig vom Start weg zu fahren. Mein neunter Platz in der Qualifikation machte mir dann aber Hoffnung. Im Rennen am Samstag Abend konnte ich meine ersten beiden Laufe souverän für mich entscheiden. Im Viertelfinale stand ich dann mit Jared Graves, Roger Rinderknecht und Romain Saldini am Gatter. Am Ende der ersten Geraden lag ich auf drei und versuchte an Rinderknecht vorbeizukommen. Dabei rutschte mir leider das Hinterrad weg. Am Ende stand für mich der 13. Platz in der Tageswertung zu Buche. Jetzt heißt es nach vorn schauen. Am kommenden Wochenende geht der Weltcup in Leogang in die nächste Runde.
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